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Veranstaltungsort

Forum Factory,
Besselstr. 13-14,
10969 Berlin (Mitte/Kreuzberg)

;

Beginn

10 – 19 Uhr
anschließend
Geburtstagsparty
20 Jahre SOCIUS

Veranstalter

SOCIUS Organisationsberatung gGmbH,
Tel: (030) 40301020

;

Preis

145€,
Frühblüherrabatt
bis 31.8.18: 115€

Der oe-tag – Forum für gemeinnützige Organisationsentwicklung findet seit 2008 einmal im Jahr statt und versteht sich als Ort für Austausch, Inspiration, Experimentieren an dem Berater*innen, Führungskräfte und Interessierte an Organisationsentwicklung willkommen sind. In unterschiedlichen Formaten finden hier seit 10 Jahren gemeinsame Entwicklung statt.

Storytelling & Sensemaking in Organisationen
Über die Konstruktion von Sinn und die Wirkung von Narrativen

Als der erste Storyteller – ein eher behaarter Typ – zum ersten Mal am Feuer eine Geschichte zum Besten gab, wurde es sehr schnell still um ihn herum in der Höhle. Das Leuchten in den Augen der Zuhörenden band sie zusammen, die Worte entführten sie in eine Welt jenseits der greifbaren Dinge und ließen sie dort eins werden. Selbst die kleinen Kinder, die noch nicht viel von dem verstanden, was da erzählt wurde, spürten im Nacken, dass etwas Besonderes geschah… Dies war der Beginn einer neuen Qualität der Gemeinschaftsbildung. Die Geschichte stellte die Verbindung der Welt-da-draußen mit dem Wir-hier-drinnen her – narrative Sinnstiftung nennt man das heute.

Der diesjährige Organisationsentwicklungs Tag (oe tag) beschäftigt sich mit der Konstruktion von Sinn in Organisationen. Narrative Ansätze kommen immer öfter in der OE, im Coaching, in der Leadership-Entwicklung, in der Evaluation, im Design und Marketing, in der Projektentwicklung und nicht zuletzt in der Bildungsarbeit zum Einsatz. Als Berater*innen arbeiten wir mit ihnen und spüren ihre faszinierende Kraft und ihre manchmal heikle Dynamik.

Der oe tag ist eine Gelegenheit, diese Erfahrungen quer über die genannten Felder hinweg auszutauschen und dabei auch dramaturgische, therapeutische und historische Perspektiven einzubeziehen. Wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit, um zu erkunden, wie narrative Ansätze und Perspektiven der Sinnproduktion in der Organisationsentwicklung fruchtbar zum Einsatz kommen.

 

In Workshops und interaktiven Formaten spüren wir einer Reihe von Dimensionen narrativer Sinnstiftung nach:

© Andreas Knoth, Streetart Athen

Voraus- und Zurückschauen

Narrative können in die Vergangenheit und in die Zukunft gerichtet sein: Vom Hier und Jetzt können wir zurückschauen und in Erzählungen Sinn produzieren. Wir lesen Bedeutung in unsere Biografien, geben dem Muster im Strom von Entscheidungen den Namen Strategie, begründen unser Wesen mit den Ereignissen einer gewachsenen Kultur. Wir konstruieren etwas, was wir dann verstehen. Karl Weick hat diese Form der retrospektiven Sinngebung als den Normalfall des organisationalen Alltags entlarvt. Sein Konzept des Sensemaking soll auf dem oe tag gewürdigt und erkundet werden.

Neben der Rückschau können wir aber auch vorausschauen, lassen Zukunftsbilder entstehen, erfinden Szenarien und schreiben dystopische gesellschaftliche Erzählungen zu schillernden Visionen um. Wenn wir sehr still sind, kommen die Erzählungen aus der Zukunft als Traum oder gespürte Ahnung sogar von selbst und „rollen uns zu Füßen“. Dieses Kafka Zitat beschwört Assoziationen an die Theory U herauf – ein weiteres Konzept, dessen Schnittfläche zum Storytelling & Sensemaking wir auf dem oe tag auf den Grund gehen wollen. Wie erfolgt die Auslagerung und – fast noch wichtiger – wie der Rückbezug aus der symbolischen Welt in die reale? Wie bringen wir die Erfahrung der Vergangenheit und der Zukunft zurück ins konkrete Handeln im Hier und Jetzt?

Verändern und Bewahren

Die meisten Geschichten handeln direkt oder indirekt von Transformationen: Ein*e Held*in stellt sich einer Herausforderung und gelangt im Zuge unvorhergesehener Wendungen zum Ziel. So wie Märchen Kinder in den geistigen Zustand versetzen, eine schwierige Situation gemeistert zu haben, können Transformationsgeschichten in Veränderungsprozessen Energie geben, Mut machen und Angst nehmen. Da (im Gegensatz zum „Change“) jede Entwicklung einer Geschichts-Logik folgt, kann die OE solche Transformations-Erzählungen als symbolischen Resonanz-Raum nutzen. Die Frage, wie dies in der Prozessbegleitung gut gestaltet werden kann, ist ein weiterer Bezugspunkt des oe tag Programms.

Geschichten katalysieren aber nicht nur Veränderung, sondern haben auch bewahrende oder sogar konservierende Funktion (was sie nicht weniger interessant für die OE macht): Alignment – die Synchronisation von Wahrnehmungsmustern in Gruppen – ist eine wichtige Grundlage zur Herstellung kollektiver Handlungsfähigkeit. Es kann durch gemeinsame Narrative und sinngebende „Frames“ hergestellt werden. Wo sie zur Organisationskultur gerinnen, bilden sie die Identität von Gemeinschaften und Organisationen. Kultur hat aber auch ihre Tücken: Manche Geschichten über uns selbst erzählen wir uns wieder und wieder und hängen in ihnen fest. Wir werden vom Subjekt der Geschichten zu ihrem Objekt. Dann ist es Zeit für neue Narrative und neue Frames, die neue Perspektiven auf die Welt ermöglichen. Auf dem oe tag ergründen wir, wie Identitätsstiftung und die Öffnung in Richtung Diversität in Coaching und Teamentwicklung zusammengehen. Wie kann die Magie von Geschichten unser gemeinsames Handeln beflügeln, ohne uns eng zu machen?

© Andreas Knoth, Streetart Athen

© Ralph Piotrowski, Streetart Berlin

Hinzufügen und Weglassen

Geschichtenerzählen ist Kunsthandwerk. Es lebt ebenso davon, Dinge hinzuzufügen, wie davon, Dinge wegzulassen. Hinzugefügt werden Verbindungslinien zwischen Ereignissen, die sie in Beziehung setzen und so einen Sinn konstruieren. So wie aus einem Sternenhaufen ein Sternbild konstruiert werden kann, kann aus einzelnen Ereignissen eine Geschichte oder aus einzelnen Qualitäten eine Marken-Story werden. Weggelassen werden unwesentliche Dinge, die zu dem fokussierten Sinn keinen Beitrag leisten oder ihm sogar widersprechen. Das Reduzieren von Vielfalt und Komplexität kann problematisch sein, wenn es propagandistisch eingesetzt wird und zu einer starken Verengung der kollektiven Brille führt. Der Blick auf die Gelingensbedingungen einer guten Marketing-Kampagne soll ebenso Platz auf dem oe tag finden, wie die kritische Perspektive auf Narrative als Instrument „sozialer Hypnose“. Was macht eine bewegende Geschichte aus und wie sollte ihre Andockfläche an die soziale Realität gestaltet sein?

Der diesjährige oe-tag ist für SOCIUS ein ganz besonderer,
da wir in diesem Jahr unser 20-jähriges Bestehen zusammen feiern möchten.

Workshop – Auswahl

The art of storytelling – Chris Rogers

Geschichten erzählen zu können ist Kunst. Kunst, Handwerk und Leidenschaft. Was macht eine gute Geschichte aus? Wie müssen Geschichten erzählt werden, damit die Zuhörenden in ihren Bann gezogen werden? Chris Rogers enthüllt in diesem Workshop, was seine Geschichten lebendig werden lässt. Was es ist, was Menschen berührt, sie anregt über ihr Wesen und ihre Existenz nachzudenken. Es gibt ein wundervolles Sufi-Märchen über einen Berater und einen Sultan, der weiser sein will als er bereits ist. Der Sultan lässt einen Derwisch rufen, der bekannt dafür ist, zur richtigen Zeit die richtigen Worte zu finden, immer den richtigen Rat zu wissen und der Sultan möchte ihn zu seinem Berater, seinem Großwesir machen. Der Sultan bittet den Derwisch an seine Seite und sagt ihm, dass er zu jeder Zeit unaufgefordert sprechen darf. Aber der Derwisch spricht nicht. Er sitzt schweigend da und genießt friedlich die Gastfreundschaft des Sultans. Selbst wenn andere bedeutende Menschen zu Gast sind und in große Dispute ausbrechen, öffnet er seinen Mund nicht. Und der Sultan beginnt sich zu wundern, warum das so ist.

Schon neugierig? Dann könnte der Workshop das Richtige für dich sein.

Welchen Sinn machen Zahlen? – Rudi Piwko und Erhard Fitzner

Beziehungsorientierte Beratungsarbeit distanziert sich oft von der betriebswirtschaftlich fokussierten Unternehmensberatung. In diesem Workshop wollen wir eine Verquickung versuchen: Welchen Sinn ergeben Betrachtungen der Finanzströme, der Art der Einnahmen und wofür sie ausgegeben werden, oder wie sich das im Laufe der Organisationsgeschichte verändert hat. An einem Fallbeispiel prüfen wir beispielsweise, ob uns eine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) Hinweise auf die Entwicklungen im Wesenskern der Organisation geben kann.  Danach haben die Teilnehmenden Gelegenheit eigene Fallbeispiele einzubringen und sich in teilstandartisierten Interviews der Frage zu nähern: Was sagen mir die Zahlen über die Menschen und ihre Arbeit, über ihre Visionen und den übergeordneten Sinn?

Unsinn macht Sinn - ein Hoch auf paradoxe Quatscherlebnisse – Christian Baier und Geraldine Mormin

In diesem Workshop glauben wir an die Kraft des Quatschmachens. Quatschmachen ist eine Entscheidung. Es macht Spaß, es macht Kopf und Körper freier, es steht Arbeit nicht entgegen, im Gegenteil Quatsch machen macht Arbeit angenehm. Und lustig. Und wie wir finden besser. Und in manchem Quatsch steckt ein anderer Sinn, der großer Ernsthaftigkeit vielleicht verborgen bleibt. Insofern geht es natürlich auf einer Ebene um Lust und Freude und ihre Verbindung mit Arbeit. Es geht aber auch darum – als Quatschforschungsreise – andere Sinnebenen zu identifizieren und zu reflektieren, wie diese entspannteren, humorvolleren und direkteren Erfahrungen zur Qualität der Arbeit beitragen können. Vorbilder dieser Fragen könnten beispielsweise sein: Clowns und Narren, Till Eulenspiegel und Charlie Chaplin.

Der Workshop wird konsequent erfahrungsorientiert sein. Wir wollen in Zeitlupe kopfüber und zappelnd wie ein Gummiball uns irgendwelchen Quatsch ausdenken, Geräusche und Spiele machen, Wort- und Körperketten bilden, Perspektiven wechseln und neue behaupten, uns kaputt lachen und von vorne beginnen, merkwürdig eine Treppe hoch- und ganz anders wieder runtergehen, Streiche aushecken und Geschichten ausdenken, alles Ernsthafte wollen wir gehörig durchschütteln, fangen spielen und Schätze verstecken. Und wir wollen immer wieder die Reflexionsschleife ziehen, Sinn in der vermeintlichen Sinnlosigkeit suchen und natürlich auch reflektieren, wie wir Essenzen davon in den Arbeitsalltag tragen können.

Von Narrativen, Systemen, Sedimenten, Qualitäten, Körpern und Verbindung – N. Kriesel, B. Schramm, C. Cocciole und S. Gottwald

Das geteilte Narrativ eines Teams ist das Sediment auf dem Fluss der gemeinsam verbrachten Zeit. Es ist immer dabei und kann aufgewirbelt werden.

Welchen Austausch über Qualitäten in der Zusammenarbeit brauchen wir um Verbindung herzustellen, die ein sinnvolles Zusammenwirken möglich machen?
Welche Rolle spielt der menschliche Körper als Instrument und Signalgeber in dieser Entwicklung?
Und was bedeutet das für Bewusstheit in der (systemischen) Arbeit?
Wir wollen in diesem Workshop gemeinsam mit euch erforschen, welche Geschichten unser Körper und unsere Biografie uns erzählen können, um vielleicht noch verborgene Kräfte und Qualitäten der Zusammenarbeit zu entdecken.
Bea Schramm ist Organisationspsychologin bei einem großen sozialen Träger, Christa Cocciole ist Körpertherapeutin in einer Berliner Klinik, Stefanie Gottwald ist Projektleiterin für Familienbildung und Nicola Kriesel ist Organisationsberaterin im Team von SOCIUS.
Wir laden Euch herzlich ein in diesem Workshop beim OE-Tag sich gemeinsam mit uns auf die Reise zu begeben und Körper, Geist und Seele in Bewegung zu bringen.

StoryWork: Navigieren durch eine komplexe Welt – Stephanie Bachmeir und Jacques Chlopczyk

Mit diesem Workshop wollen wir die Teilnehmer zu einer narrativen Erfahrungsreise (collective journey) einladen und reflektieren, welchen Mehrwert narrative Arbeit in den Bereichen Marke/Identität, Change und Leadership und in der Verbindung dieser Bereiche bringen kann. Persönliche Erfahrung und Diskussion werden angereichert mit einem Praxisfall aus dem LEH zum Thema Marke, narrative Strategie und Kulturwandel.

Sense making in practice: collecting and analysing stories for policy making – Dave van Mourik

“Statistics are objective but not persuasive. Stories are persuasive but not objective. For effective policies you need multiple stories behind every statistic.”

In this workshop you will learn more about the SenseMaker approach. SenseMaker® is one of the few hand-on methodologies that is specifically designed to monitor and explore complex systems from multiple human perspectives. The approach has its roots in complex adaptive systems theory, naturalistic sensemaking and cognitive sciences. It consist of capturing large volumes of micro-narratives from daily life, powerful data visualizations, machine text analytics and robust sensemaking methods. The goal is to minimize cognitive bias, identify patterns and weak signals early and utilize the rich context of narratives to inform us about why things happen as they appear. Dave van Mourik is an experienced SenseMaker® practitioner in complex social, political and business environments around the world. (This workshop will be held in English).

Mit Krankheit arbeiten - Geschichten des Gelingens – Monia Ben Larbi

Nein, chronisch kranke Menschen gehören nicht ins Bett und sie verlieren auch ihre berufliche Expertise nicht.

Krankheit ist kein Grund, nicht arbeiten zu können – wenn sich die Arbeit an den Menschen anpasst und nicht der Mensch an das angeblich unveränderliche System. Doch Kreativität und Krankheit werden nur selten in einem Satz genutzt.

Tabus und Schwere schränken unsere Fantasie ein. In diesem Workshop aber erzählen und erfinden wir fröhliche Geschichten des Gelingens und des amüsierten Scheiterns.

Monia erzählt zunächst von einigen ihrer (teilweise sonderbaren) Erfahrungen und wie sie immer wieder beweist / beweisen will, dass sie keineswegs arbeitsunfähig ist.

Der Schwerpunkt des Workshops liegt jedoch auf den Geschichten der Teilnehmenden selbst – ihrer eigenen Geschichten mit Krankheit und Arbeit, direkt oder indirekt betroffen. Aus diesen Erfahrungen stricken wir dann gemeinsam Geschichten, die liebevoll das Tabu brechen, das Thema offen besprechbar machen und eine Basis für kreative inklusive Arbeitsmodelle bieten.

Biografische Zugänge zu Diversity Management – Kerstin Engelhardt und Josephine Ulrich

In Wirklichkeit aber ist kein Ich, auch nicht das naivste, eine Einheit, sondern eine höchst vielfältige Welt, ein kleiner Sternenhimmel, ein Chaos von Formen, Stufen und Zuständen, von Erbschaften und Möglichkeiten.“

Hermann Hesse, Zitat aus „Der Steppenwolf“

Jede Organisation, jedes Team und jeder Mensch lebt in und um sich in Diversität bzw. Vielfalt. Vielfalt in der Komplexität des eigenen Wesens, der diversen Lebenserfahrungen, Begegnungen und Erlebniswelten, Hoffnungen und Möglichkeiten. Paradoxien, scheinbare Widersprüchlichkeiten sind dabei ebenso gelebt, wie scheinbare Brüche aus denen neue Möglichkeiten und Fähigkeiten erwachsen können. Diese Erfahrungen können die eigene Sicht- und Entscheidungsfähigkeit erweitern, das Selbstbewusstsein stärken und somit agiler und resilienter machen.

Biografische Reflexion kann ein sehr hilfreiches Mittel sein, sich diese eigene Vielfältigkeit bewusster zu machen. Biografiearbeit vollzieht sich im Spannungsfeld von Veränderungen und Verunsicherungen einerseits und Stabilisierungen und Kontinuitäten andererseits, sowohl bezogen auf das Privatleben, als auch bezogen auf die Erwerbsarbeit oder das Ehrenamt. Biografische Reflexion hat dabei die Funktion von Selbstvergewisserung, Sinnstiftung und Erweiterung des Blicks auf die Zukunft.

Der Blick von anderen auf die eigene Biografie eröffnet neue Perspektiven und bietet über Austausch einen sozialen Interaktionsraum. Und über den eigenen Blick auf die Biografien anderer gewinnen wir Einblicke für andere in ihrem Anderssein, ihren anderen biografischen Wegen, Entscheidungen und Handlungsstrategien. Dabei kann die Sicht frei gemacht werden auf die vielleicht bis dahin unbewussten Ressourcen und Potenziale der eigenen Person, aber auch der Kolleginnen und Kollegen im Team oder in der Organisation.

Organisationen und Teams formieren sich aber über Normung und Strukturierung, deren Nebenprodukt die formalen und informellen Machtstrukturen sind. Durch Normung und Struktur können die Ressourcen und Potenziale der Vielfalt, die in jedem Team liegt, aus dem Blick geraten und „verschütt gehen“. Die mit Macht verbundenen Privilegien auf den Ebenen von Entscheidungsgewalt, Einfluss und Gratifikation können die Agilität der Organisation durch eine Konzentration auf nur eine kleine Gruppe oder wenige Fähigkeiten und Charaktere weiter einschränken.

Mit einer biografischen Reflexion auf die eigene Vielfalt kann die daraus erwachsene Agilität mit verschiedenen Situationen umzugehen, bewusst gemacht werden. Wir wollen versuchen hier den Bogen zu ziehen, wie die Ressourcen der Vielfalt in Teams und Organisationen besser zum Klingen kommen können, um sie agiler und letztlich resilienter zu machen.

Kerstin Engelhardt – Historikerin, Evangelische Theologin, Organisationsberaterin und systemischer Coach. SOCIUS-Teilhaberin. Langjährige Arbeitserfahrungen bei gemeinnützigen Organisationen. Spezialistin für Biografiearbeit.

Cornelia Josephine Ulrich ist Beraterin und Trainerin im Projekt DIKO-B der Stiftung SPI im IQ Landesnetzwerk Berlin. Das Expertenteam berät und unterstützt Arbeitsmarktakteure und KMU bei interkulturellen Öffnungsprozessen sowie Diversity-orientierter Interkultureller Kompetenzentwicklung kostenfrei und praxisnah in Berlin.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

 

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